Kategorie: E-Mail Optimierung / Wissen

  • Wann ist der günstigste Versandzeitpunkt für Newsletter?

    Lesen Sie dazu unseren umfangreichen Blog-Artikel „Die optimale Versandzeit für Ihre Newsletter“.
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  • Was unterscheidet eine Abmeldung von einem Eintrag in die Blacklist oder einer Beschwerde?

    Eine Abmeldung ist ein Schritt, zu dem sich der Abonnent selbst entschließt, und die er eigenständig über die Abmeldefunktion in Ihrem Newsletter durchführt. Möchte der Abonnent zu späterer Zeit Ihren Newsletter wieder erhalten, kann er sich erneut in Ihre Abonnentenliste(n) eintragen, z.B. über ein Anmeldeformular auf Ihrer Website. Er erhält nach einer erneuten Anmeldung zukünftige Aussendungen wie gewünscht.

     

    Eine Beschwerde führt ein Abonnent ebenfalls selbst aus. Hat er das einmal getan (und der entsprechende Provider hat dies an mailingwork übermittelt), ist er von allen zukünftigen Versendungen dauerhaft ausgeschlossen. Sollte er sich also später entschließen, den Newsletter erneut zu beziehen, ist dies nicht mehr möglich. Wie oft seine E-Mail-Adresse in Ihren Abonnentenlisten vorkommt, spielt dabei keine Rolle. Die Einträge auf der Beschwerdeliste können aus datenschutzrechtlichen Gründen leider nicht eingesehen oder entfernt werden.

     

    Einträge in die Blacklist nehmen Sie selbst vor, z.B. um Abonnenten vom Versand auszuschließen, die Sie nicht (mehr) anschreiben möchten. Haben Sie den Abonnenten auf der Blacklist eingetragen, ist es unrelevant wie oft seine Adresse in verschiedenen Abonnentenlisten gespeichert ist; es erfolgt keine weitere Zusendung von E-Mails. (Mehr Infos zur Blacklist)

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  • Wie schreibe ich Nicht-Öffner eines Mailings erneut an?

    Angenommen, Sie haben das Mailing „Gartenausstellung“ versendet und möchten die Nicht-Öffner erneut anschreiben.

     

    Erstellen Sie im Menü Abonnenten -> Zielgruppen eine neue Zielgruppe „Nicht-Öffner Gartenausstellung“. In der Zielgruppe legen Sie zwei Bedingungen an:

     


    1. Wählen Sie Bedingung anhand des Empfangens (zugestellt) und das Mailing „Gartenausstellung“. Damit grenzen Sie die Abonnenten auf die Empfänger dieses Mailings ein.

    2. Wählen Sie Bedingung anhand des Öffnungsverhaltens und dann die erste Variante Öffnung eines speziellen Mailings. Setzen Sie den Operator auf „nicht geöffnet“ und wählen Sie erneut das Mailing „Gartenausstellung“.

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  • Warum landet mein Newsletter im Spam?

    Spamfilter analysieren ein Mailing nach zahlreichen Kriterien, beginnend mit Absenderadresse und Betreff. Ist eine bestimmte Anzahl dieser Kriterien erfüllt, erfolgt die Einstufung als Spam.

     

    Die Betreiber dieser Spamfilter verraten keine Details zu ihren Prüfalgorithmen, da sie die Umgehung der Filter für Spammer möglichst erschweren möchten. Deshalb bleibt die Ursache einer Spam-Einstufung auch für seriöse Versender unbekannt. Allein das Ergebnis lässt sich testen. Verwenden Sie dazu den „Spam-Check“ in mailingwork.

     

    Ausführliche Informationen finden Sie in der PDF-Datei „Wie vermeide ich die Spam-Einstufung meines Mailings?“. Folgende Fragen werden behandelt:
     
            ►   Warum wird mein Mailing als Spam eingestuft?
            ►   Wie prüfe ich die Spam-Einstufung meines Mailings?
            ►   Was tue ich gegen eine negative Einstufung im Spam-Check?
            ►   Welche Ursachen kann die negative Einstufung haben?
            ►   Was kann ich tun, wenn mein Mailing trotz vorherigen Spam-Checks nicht zugestellt wird oder im Spam-Ordner landet?

     

  • Was ist SPF? Und warum sollte ich dies nutzen?

    SPF steht für Sender Policy Framework und wird zur Identifizierung von Spam- oder Virenmails verwendet.

     

    Jeder kann E-Mails mit einer beliebigen Absenderadresse (news@firma.de) versenden. Doch ist die E-Mail tatsächlich von dieser Firma oder vielleicht doch Spam?

     

    Gut, dass immer häufiger bei eingehenden Mails geprüft wird, ob der Versandserver überhaupt berechtigt ist, Mails mit diesem Absender zu versenden. Eingesetzt wird die Prüfung zum Beispiel von GMX , Microsoft (Hotmail), AOL und Google Mail.

     

    Aus diesem Grund sollten Sie als Versender die Versand IPs Ihres Dienstleisters in den Einstellungen Ihrer Domain (www.firma.de) hinterlegen. Genau gesagt: Sie hinterlegen zusätzliche DNS-Einträge in Form von SPF-Records in Ihrer Absenderdomain (MAIL-FROM).

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  • Hilfreiche Blogartikel
  • Was sollte in meinem Mailing enthalten sein?

    1. Link zur Onlineansicht

    2. persönliche Ansprache

    3. persönliches Anschreiben mit Unterschrift

    4. übersichtlicher Aufbau

    5. weiterführende Links

    6. Impressum

    7. bequemer Abmeldelink

    8. eventuell Link zum Profilmanager

    9. eventuell Link zum Weiterempfehlen

    10. relevante Informationen für Zielgruppen, z.B. Frau/Mann

    11. auch redaktionellen Inhalt anbieten, nicht nur Werbung

  • Wie gewinne ich Adressen?

    Um möglichst viele Adressen zu gewinnen, sollten Sie über mehrere Kanäle auf Ihren Newsletter aufmerksam machen…

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  • Was ist wichtig beim Abmeldevorgang?

    Ein Abmeldelink muss von Rechts wegen in jedem Newsletter platziert werden, damit sich ein Abonnent mit einem Klick aus dem E-Mail-Verteiler austragen kann (Single-Opt-out). Nach Anklicken des Abmeldelinks wird man sofort abgemeldet und auf die angegebene Ziel-URL weitergeleitet. Theoretisch ist eine Mail „Sie haben sich erfolgreich abgemeldet“ bereits wieder Spam.

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  • Wie sieht ein gutes Anmeldeformular aus?

    Präsentieren Sie das Anmeldeformular gut sichtbar auf Ihrer Webseite und testen Sie unterschiedliche Platzierungen des Formulars, um die beste Variante zu finden.

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  • Was macht einen guten Betreff aus?

    Die Betreffzeile hat großen Einfluss auf die Öffnungsrate Ihres Mailings und somit auf den gesamten Erfolg der Aktion. Wecken Sie deshalb das Interesse Ihrer Abonnenten. Kommunizieren Sie immer den Nutzen, den Ihr Newsletter für den Leser hat und fordern Sie diesen zum Handeln auf. Bringen Sie Ihre Botschaft kurz und prägnant zum Ausdruck. Wiederholen Sie in der Betreffzeile nicht den Absendernamen, seien Sie sachlich statt werblich.

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